Und wieder ereilt uns eine E-Mail, die sicher auch für Sie alle von Interesse ist und über die wir uns sehr gefreut haben.
Hallo liebe Frau Pfeiffer,
schon 4 Tage wieder zu Hause in der Mitte Deutschlands und doch gedanklich noch ganz oben im Norden . . .
Es war für uns drei eine wunderschöne Zeit, die wir jetzt als Erinnerung eines kostbaren Schatzes in uns tragen.In Ihrer Villa Tierfreund haben wir uns nach Erlebis-vollgefüllten-Tagen so richtig wohl, geborgen und zu Hause gefühlt.
Am Tag, als der Reporter Kai Schneider vom FRF bei uns war, haben wir gemeinsam viel Spaß gehabt bei unserem 1. Interview. Mit seiner Freundlichkeit und Geduld hat er mein "Lampenfieber" gesenkt.
Die Wattwanderung mit Sigi nach Norderney war das absolute Highlight des Urlaubs und ich kann es nur jedem Naturfreund empfehlen.
Ich werde mich bestimmt in diesem Jahr noch einmal bei Ihnen melden, um ihre Gastfreundschaft in Anspruch nehmen zu dürfen und Ostfriesland in den Farben einer anderen Jahreszeit zu entdecken.
Dankeschön, herzlichst Conny mit Robin und Kally
Kally und der FRF
Am Ostermontag kamen sie, Kally und seine Pflegefamiie. Schon lange vorher haben wir auf unserer Seite den Hilferuf dieses Schäferhund-Husky-Mischlings veröffentlict. Sein Pflegefrauchen hatte einen Brief geschrieben, und um Hilfe gebeten, Kally in eine gute Familie zu vermitteln. So haben wir die örtliche Zeitung benachrichtigt und den NDR angeschrieben. Leider ohne Feed-back. Doch dann hatten wir die gloreiche Idee den FRF von Kallys bisherigem Leben zu berichten und von seinem Besuch bei uns. Am Dienstag nach Ostern klingelte das Telefon schon am frühen Vormittag: "FRF, guten Morgen, Frau Pfeiffer. Sie haben uns eine Mail wegen Kally geschickt?" Natürlich hatte ich das getan. "Ja, wir würden gern bereits morgen kommen, und von Kally berichten. Ist das möglich?" Aber natürlich war das möglich. Nun musste erst einmal die Husky-Pflegemama informiert werden. Sie war nicht am Haus. Am späten Nachmittag hat es dann geklappt, und Huski-Pflegemama war erreichbar. Auch der 10-jährige Robin war dabei. "Das Fernsehen kommt morgen!" Ich freute mich, diese Nachricht geben zu können.
Und wirklich, am nächsten Morgen war ein Reporter mit seiner Kamera vor unserer Tür. Gern habe ich ihn zur Villa Tierfreund geschickt, wo Pflege-Frauchen, Sohn Robin und Hund Kally bereits warteten. Dann war Show-Time. 23 Mal wurde der Beitrag zu Kallys Not ins Programm genommen.
Ergebnis nach 5 Nächten? = 0 betreffend der Meldung von möglicher neuer Familie. Aber eine Entscheidung ist gefallen: Kallys Pflegefamilie möchte nach dem gemeinsamen Urlaub mit ihm nicht mehr einfach aus diesem Hundeleben verschwinden. Da es unmöglich ist, dieses schwarzharige Blauage selbst zu behalten, will man nun doch alles daran setzen, ihn in der Nähe unterzubringen. Dann kann man ihn doch immer noch besuchen.
Und so hat unser Hilferuf ausgesehen: Klick
Ostern 2013, 14 Gäste und ein Hund machen Norddeich unsicher
Eine Reisegruppe, die sich jedes Jahr zu Ostern ein anderes Ziel aussucht hat in diesem Jahr ihre Ostereier in unserem Haus versteckt. Wir freuen uns, dass es allen Gästen gut gefallen hat, wie nachfolgende Mail zeigt:
>>Hallo Frau Pfeiffer,
vielen Dank nochmal für die nette Unterbringung in ihrem Ferienhaus in Norddeich. Ihre Wohnungen waren sehr sauber und gemütlich. Wir haben diese Ostertage sehr genossen.
Ich wollte Ihnen noch mitteilen, dass das Frühstück im Hotel Stadt Norden sehr gut war, es war ein sehr reichhaltiges und leckeres Frühstück und wir fanden 11,50 € pro Person auch nicht zu teuer.
Ich werde auf jeden Fall Ihr Haus weiter empfehlen und wünsche Ihnen alles Gute,
Mit freundlichen Grüssen von der Elbe <<
Dezember 2012, "Hoch oben in Norden"
So lesen Sie im E-Magazin Tipps-for-Trips. Zufällig haben wir diesen Reisebericht im Sonderheft "Stille Landschaften" entdeckt, den Herr Pattermann als Gast unseres Hauses verfasst hat. Wir können nur sagen, dass uns das sehr stolz macht, Herr Pattermann. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag in Ihrem Magazin!
Wer
den ausführlichen Reisebericht lesen möchte, findet ihn hier.
Der Aufbau der Magazin-Seite dauert einen Augenblick. Haben Sie bitte Geduld, und alles wird gut!
Oktober 2012, Gastbewertung unserer Villa Tierfreund:
Immer wieder sind wir gefragt worden, warum wir nicht unser Haus im Internet bewerten lassen oder wenigstens ein Gästebuch anbieten. Manch ein Gast wollte so seine Zufriedenheit gern zu unseren Gunsten ausrücken, andere möchten sich auf Gästestimmen verlassen.
Liebe Gäste, leider ist das Internet nicht immer nur ein Segen. Gerade auf Bewertungsportalen wird nicht nur von Gästen bewertet, sondern schändlicherweise auch von anderen Gastgebern, leider nicht der Wahrheit entsprechend. Gästebücher sind oft gefüllt mit Einträgen, in denen sich nur ein anderer Leistungsanbieter darstellen möchte oder solchen, die besser via einfacher Mail versendet worden wären, weil sie keinen nutzbaren Inhalt für einen Unterkunftssuchenden enthalten.
Somit steht der massiv hohe Pflegeaufwand solcher Eintragsmöglichkeiten in keinem Verhältnis zum Nutzen, weder für den Gast noch für uns. Daher verzichten wir gänzlich auf andere Plattformen zur Bewertung und auf ein Gästebuch. Anstelle dessen gibt es diesen Punkt Geschichten. Hier erhalten Sie, liebe Gäste, subjektive Einschätzungen unseres Hauses und unserer Services von lieben Gästen, die bereits in Norddeich bei uns waren.
So möchten wir den Wunsch unserer lieben Oktobergäste gern umsetzen, und den Bewertungsbogen, den jeder Gast vor seiner Abreise bei uns erhält, hier abbilden. Wir freuen uns sehr über die freundliche Beurteilung!
Stolz dürfen wir für 2012 sagen, dass jeder einzelne versichert hat, uns weiter zu empfehlen und bei einem weiteren Norddeichurlaub wieder bei uns anfragen wird. (100%)
Wir freuen uns auf Sie!!!
Als uns dieser Brief erreicht hat, haben wir uns sehr gefreut, denn dieser Umschlag erzählt eine ganze Geschichte, eine sehr schöne von einem Urlaub in Norden-Norddeich:

Ostern 2012, auf solches Lob sind wir stolz!
Ein schöneres Kompliment kann ein Ferienwohnungsanbieter nicht erhalten:
"Liebe Frau Pfeiffer, ohne Ihnen nun besonders schmeicheln zu wollen, aber das müssen wir einmal loswerden. Schon seit den 60er Jahren kommen wir nach Norddeich, über 17 Jahre davon fast jährlich in dieses Haus an der Molenstraße 26 a. Aber seit wir zu Ihnen kommen, nehmen wir kein eigenes Besteck mehr mit wie zuvor. Für Sauberkeit bekommen Sie von uns 5 Sterne. Stets fühlen wir uns so warmherzig aufgenommen, dass wir gern immer wieder hierher kommen. Wir fühlen und bei Ihnen einfach wohl."
Liebe Münsteraner, ganz herzlichen Dank für diese nette Kritik.
Ich freue mich jedes Jahr auf Sie!
Januar 2012, wir gehen in unser 5. Admirals-Jahr in Norddeich - ein kleines Jubiläum!
Gern haben wir in den vergangenen Jahren die Wünsche unserer Gäste aufgenommen und hieraus individuelle Angebote generiert, von denen heute alle Gäste profitieren können. Unsere Wohnungen werden permanent einem hohen Standard angepasst, und sie präsentieren sich entsprechend auf hohem Niveau.
Dass das keine leeren Sprüche sind beschreibt Ihnen, liebe Site-User, eventuell nachfolgender Text einer Gast-Mail, die mich heute erreicht hat - stellvertretend für andere vorher. Namen veröffentlichen wir an dieser Stelle nur auf ausdrücklichen Wunsch, deshalb sind die Namen hier durch "..." ersetzt:
"hallo frau pfeiffer
......vielen dank dafür und auch für die guten wünsche.
das gleiche geben wir gerne an sie zurück und bedanken uns nochmal sehr für den netten aufenthalt bei ihnen.
dieses jahr müssen wir erst mal sehen wie wir es schaffen und ob wir es überhaupt in angriff nehmen können das thema norddeich.
aber wenn dann bei ihnen!
mit ganz lieben grüssen "..." und "..."
.......
p.s. wir hoffen bis bald"
Das würde mich sehr freuen. Vielen Dank für diese liebe Mail, liebe Schlitzer!!!
Ein solches Abschiedsgeschenk bekommt man nicht jeden Tag! Ganz lieben Dank!!!
Weil Bilder manchmal mehr sagen, als Worte:
Nordseeurlaub im Frühjahr, immer ein Erlebnis!
Abschrift einer Mail von sehr netten Gästen im März 2011, auf die wir uns jederzeit wieder sehr freuen!!!
Herzlichen Dank für das schöne Foto und die netten Zeilen
Moin Moin Frau Pfeiffer!!
Der Alltag hat uns wieder - leider. All zu gerne erinnern wir uns an die herrlichen Tage in Norddeich und unsere Unterkunft in der VIP-Lounge zurück! Uns hat der überaus herzliche Empfang, die Sauberkeit der Unterkunft und überhaupt das ganze Drumherum gefallen!
Ihre Sorge um unser Wohlbefinden hat uns sehr beeindruckt. Die Hinweise auf eventuelle Störungen durch Zugfahrten hinter dem Haus waren nicht erforderlich.
Grund: Wir haben es zu keiner Zeit wahrgenommen oder als störend empfunden!
In unseren Gesprächen erwähnten wir nur unsere Vorhaben - prompt vereinbarten Sie einen Termin für die Watt-/Dünenwanderung. Morgens wurden uns die Öffnungszeiten der Seehundaufzuchtstation unter der Tür durchgeschoben, usw., usw.!
Der Termin mit dem Wanderführer -KURT- war einfach nur toll. Haben selten so viel gelacht und Spaß gehabt.
Ihr Haus können (und werden) wir nur weiterempfehlen!!! Wir sehen uns wieder! Versprochen!
Ganz herzliche Grüße aus Kassel
Tanja und Peter
Surfen im Internet als Schulung für Gäste zwischen 40 und 99 Jahren
Abschrift vom Brief eines älteren Herrn:
Jeder kann es, meine Kinder, meine Enkelinnen und Enkel, nur ich kann es nicht. Ich möchte auch selbständig Informationen finden, die mich interessieren. Also – ich möchte auch im Internet surfen können. Mit fast 80 Jahren fürchte ich aber, nicht mit anderen in Kursen mithalten zu können. Die Jugend ist da immer so schnell, dass ich nicht so schnell hinsehen kann, wie die klicken.
Also jammere und jammere ich, aber tue nichts. Im März habe ich Geburtstag. Wieder jammere ich, dass ich ja nicht einmal weiß, wie man so eine Maus in die Hand nimmt.
Mein Geburtstag 2010 wurde der schönste seit Jahren. Mein Enkel kam mit einer Maus, einer Computermaus natürlich. Die hatte er an seinen Lapp Top angeschlossen und zeigte mir, wie man den Zeiger über den Bildschirm jagen kann. Das war eine wunderbare Erfahrung und hat viel Spaß gemacht. Meine Kinder und Schwiegerkinder schenkten mir dann den Gutschein für einen Kurs. „Oh, nein!“ dachte ich, „ein Kurs. Das kann ich doch sowieso nicht.“ Aber ich hatte den Gutschein noch nicht zu Ende gelesen. Der Kurs war verbunden mit einer Woche Nordseeurlaub mit meinem Sohn und meinen Schwiegersöhnen im Gästehaus Admiral.
Liebe Frau Pfeiffer, es war eine wundervolle Herren-Woche bei Ihnen. Die Wohnung war einfach super! Und nach dem persönlichen Internet-Training mit Ihnen kann ich nun endlich selbständig googlen. Kaum zu Hause angekommen, haben wir zusammen einen passenden Lapp Top für mich erstanden. Jeden Tag finde ich neue interessante Themen. Und Sie hatten Recht, das Setzen von Lesezeichen wird schon eine richtige Manie von mir. Aber da ich nun jeden Tag mindestens eine Stunde im Internet surfe, kommt schon einiges zusammen. Natürlich habe ich auch Ihre Seite abgespeichert. Immer wenn ich meinen Freunden von dem super Geschenk meiner Kinder und Schwiegerkinder erzähle, muss ich natürlich beweisen, was ich gelernt habe. Das verbinde ich gern mit dem Aufruf von www.in-norddeich.de. Da kann ich dann sofort zeigen, in welcher Wohnung wir waren, kann die Informationen von Norddeich zum Besten geben und schwärme denen etwas vor. Ich fürchte, da kommt im Herbst noch eine Welle auf Sie zu, wenn wieder Kurse angeboten werden.
Gern dürfen Sie diesen Brief im Internet veröffentlichen. Auf diese Weise möchte ich mich für Ihre persönliche und respektvolle Betreuung bedanken und einen Kurs, der einfach nur Spaß gemacht hat. Herzlich grüßen soll ich Sie auch von der restlichen Herren-Runde. Wir sehen uns mit Sicherheit wieder!
Herzliche Grüße aus Hamburg
Norddeich – ein Wintermärchen 2010 in Ostfriesland!
Weiße Weihnacht, alle Jahre wieder der Wunsch von Groß und Klein. In den letzten Jahren war das an der Nordsee nicht so selbstverständlich.
2009 aber hat Petrus diesen Wunsch vieler erfüllt. Schon vor Weihnachten versinkt Norddeich im Schnee. Hey, das macht einen Spaß, mit Schlitten vom Deich zu rodeln auf das verschneite Wattenmeer zu. Autos, die tiefer gelegt sind, schlafen lieber in der sicheren Garage. Die Müllabfuhr meidet die kleinen Stichstraßen. Das Märchen in weiß bei frischer Seeluft ist einfach nur schön und wahr geworden!
Silvester sieht man über dem Meer, wie sich die noch zu schüttelnden Kissen Frau Holles stapeln. Die Nacht aber gehört den zahllosen Feuerwerkskörpern, die den Himmel erleuchten und als wunderschöne farbige, sachte verglimmende Sterne das Jahr 2010 jubelnd begrüßen.
Neujahr 2010, Frau Holle hält es nicht mehr länger. Petrus wird bekniet, dass sie nun ihre Arbeit wieder tun darf. Schließlich ist eine weiße Decke doch himmlisch! Erst nur wenige Flöckchen, dann mehr in der Nacht. Am nächsten Morgen ist Norddeich erneut in blinkendes Weiß gehüllt. Die Schneebälle der Familien fliegen bei guter Laune hin und her. Juchu, ist das toll, finden besonders die Kinder. Seeaufenthalt im Schnee. Das hat nicht jeder. Am dritten Tag des neuen Jahres löst den verschneiten Morgen ein sonniger Nachmittag mit klarer Seeluft ab. Einfach ein Traum, der verschneite Deich, das milde Rosé eingebettet in den strahlend blauen Himmel über dem Meer, lustig spielende Kinder. Ein Panorama wie aus dem Bilderbuch. Da vergisst einjeder – wenn auch vielleicht nur für einen ganz kleinen Augenblick – das, was ihn belasten mag.
Auch unser Haus – nahe dem Deich – ist Teil dieser Märchenlandschaft. Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt in wohlig temperierten Appartements nicht nur über den Jahreswechsel anbieten dürfen.
Ihre Monika Pfeiffer
Judith und ihre Schwester haben im August 2009 Norddeich unsicher gemacht! Herzlichen Dank für Euren lieben Brief!!! Kommt bald mal wieder.
Mach Urlaub in Norddeich und Du kannst viel erleben!
Inzwischen kommen wir schon einige Jahre nach Norddeich. Und immer wieder haben wir neue Erlebnisse. In diesem recht heißen Sommer meinten wir am 17. August 2009, uns nun endlich einmal das Ottohuus in Emden ansehen zu müssen. Das haben wir auch getan, aber viel überraschter waren wir vom NDR-Fernsehen direkt auf dem Platz davor.
Hier wurde gerade live eine Wette ausgetragen. Eine Ostseestadt gegen eine Nordseestadt. Wette: Wer schafft es, in der festgelegten Zeit die meisten Sänger auf dem Platz zu versammeln? Und welcher „Chor“ singt am lautesten. Damit das Interesse auch entsprechend groß sei, haben beide Orte einen prominenten Künstler auf das rote Sofa gebeten. Bei bewölktem Himmel in Emden kam kein geringerer direkt vom Flugzeug schon lange vor dem Sendetermin auf die Bühne als Michael Holm. So wurde das Ottohuus für uns natürlich zur Nebensache, konnten wir doch hautnah eines unserer 70erjahre-Idole sehen und erleben.
Nachdem Michael Holm zunächst die bereits auf dem Platz wartenden Zuschauer aufgefordert hat, unbedingt an dem Wettbewerb teilzunehmen und auch eine Kostprobe seiner Stimme angeboten hat, war er erst einmal wieder verschwunden. Einige Zeit vor Beginn der Sendung um 18:45 Uhr kam der Star zurück, natürlich frisch aus der Maske mit blitzblanken Schuhen und schwarzem Anzug.
Das war schon ein Gefühl, inmitten der Menge einen Star aus kürzester Entfernung zu sehen. Erst goldene Schallplatten, Bambis und andere Awards, die Otto Waalkes erhalten hatte, und dann live Michael Holm. Moderiert wurde die DAS-Sendung in Emden vom NDR-Moderator Hinnerk Baumgarten. Dass dieser Mensch während des Redens überhaupt atmet, ist schon erstaunlich. So etwas erlebt man eben nur, wenn man Urlaub in Norden-Norddeich in Ostfriesland macht.
Nachdem wir die Party-Stimmung, die durch farbenfrohe NDR-Klaschen angeheizt wurde, verließen, sind wir voll aufregender Eindrücke in unser Feriendomizil Central Station im Gästehaus Admiral zurück gefahren. Hier angekommen, mussten wir den aufregenden Spätnachmittag dieses Sommertages erst einmal in aller Ruhe verdauen. Jetzt müssen wir noch sehen, wie wir den Weihnachtsurlaub mit dem Folk-Musiker Herbert Bartmann im Gästehaus Admiral organisiert bekommen.
Sommerferien 2009 in Norden-Norddeich - eine kleine Prinzessin aus Warendorf schreibt ihre Eindrücke -
Moin Moin Frau Pfeiffer!!!
Hier unsere versprochene Geschichte von dem schönen Urlaub!!! Unser Urlaub in Norddeich in der Villa Tierfreund.
Als wir in unserer gemieteten Ferienwohnung ankamen, war ich sehr neugierig auf mein Zimmer. Ich bin als erste in das Haus gegangen und natürlich sofort die Treppe hoch gelaufen. Als ich mein Zimmer gesehen habe, war ich sofort begeistert. Es war so schön geschmückt mit einem lila Glitzertuch über dem Bett. Dann habe ich Mama und Papa gerufen und das Zimmer stolz gezeigt.
Draußen konnten wir von der Terrasse in den Naturgarten gehen. Da konnte man schaukeln und im Sandkasten spielen. Das habe ich oft und sehr gerne gemacht. Auch viele Spiele gab es in der Ferienwohnung. Am Strand hatten wir auch viel Spaß. Unser Hund Murphy hat sich dort so richtig ausgetobt, viel gebuddelt und ist immer wieder ins Wasser gesprungen.
Auf der Drachenwiese haben Papa und ich einen Drachen steigen lassen. Einmal war es so stürmisch, dass Papa den Drachen kaum festhalten konnte. Das sah sehr lustig aus. Der Urlaub war sehr schön, Langeweile gab es nicht. Und im Herbst fahren wir wieder nach Norddeich. Wir haben die gleiche Ferienwohnung wieder. Eine kleine Villa (Tierfreund), wo sich auch Murphy richtig wohl gefühlt hat. Bin schon jetzt gespannt wie mein Zimmer dann aussieht. Freue mich schon riesig und meine Eltern freuen sich auch !
Viele Grüße aus Warendorf, die Lohmänner mit Hund!!!
Frühjahr in Norden-Norddeich - ein älteres Ehepaar erzählt -
Der Winter ist für ältere Menschen immer auch eine Zeit der grauen Stunden. Mit 80 Jahren fühlt man gerade in der kalten Jahreszeit viele Wehwehchen, die im Sommer zwar auch da sind, aber irgendwie nicht so schlimm erscheinen. Der Hausarzt riet schon seit längerem dazu, an die Nordsee mit ihrem Reizklima zu fahren. Im Februar 2009 fühlten mein Bekannter und ich uns gesundheitlich gar nicht mehr gut, so dass wir uns entschieden, den Rat unseres Arztes nun anzunehmen. Aber wohin sollten wir fahren? Schaffen wir das auch wirklich mit dem Zug? Welches Quartier ist das richtige?
Den Entschluss zum Verreisen einmal gefasst, habe ich im Bekanntenkreis herumgefragt, wer denn wohl eine Empfehlung für uns hätte. Und wirklich, da wusste eine Bekannte von einem Gästehaus in Norddeich, das sehr empfehlenswert sei. Was aber noch schöner war, die Besitzerin des Gästehauses Admiral kommt aus unserer Gegend und bietet hier Senioren an, von der Haustür abgeholt und auch wieder heimgebracht zu werden.
Also habe ich angerufen und Glück gehabt. Mein Bekannter und ich haben die Central Station im Gästehaus Admiral mieten können. Diese große gemütliche Ferienwohnung ist parterre und hat sogar einen eigenen Eingang. Wir haben eine Zeit verabredet und wurden pünktlich von zu Hause abgeholt. Mit dem Gepäck hatten wir überhaupt kein Bewehr. In dem bequemen Mercedes Vito fuhren wir Richtung Nordsee. Auf halber Strecke gab es eine Pause auf der Autobahnraststätte. Hier hatten wir genügend Zeit für den Toilettengang und eine leckere Mahlzeit. Dann ging es weiter. Wir hatten den ganzen Weg eine wunderbare Aussicht und konnten uns darüber austauschen, wo überall wir in früheren Jahren schon mit dem eigenen Auto gewesen waren. Besonders mein Bekannter war unheimlich gespannt auf die komfortable Central Station. Nach etwa 3 Stunden reiner Fahrzeit waren wir am Ziel. Aufgeregt schlossen wir die Tür zur Wohnung auf. Auf dem Tisch stand ein netter Willkommensgruß. Mein Bekannter legte sich sofort auf das bequeme Bett seines Schlafraumes, und die Koffer wurden uns in die Wohnung gebracht. Dann haben wir es uns so richtig gemütlich gemacht und konnten es nicht lassen, am Abend auch noch zum Deich zu gehen. Nebenbei haben wir gleich die Möglichkeiten erkundet, um während der kommenden 14 Tage genüsslich Fisch essen zu können. Die große Eßküche unserer Wohnung haben wir nur zum Frühstück und Abendbrot genutzt. Mittags haben wir uns in den Restaurants von Norddeich verwöhnen lassen. Besonders gut hat uns der Mittagstisch in der Klinik Norddeich gefallen. Hier ist jeder willkommen und kann zwischen 3 Gerichten mit jeweils Vor-, Haupt- und Nachspeise wählen. Der Preis war so günstig, dass man selbst gar nicht dafür kochen kann, und geschmeckt hat es vorzüglich. Auch waren die Portionen sehr gut bemessen. Jeden Tag waren wir an der frischen Luft.
Als es wieder heimwärts ging, hat sich jeder von uns auf zu Hause gefreut, aber Norddeich hat uns so gut getan, dass wir im April wieder hinfahren werden. Wir haben uns das bereits versprochen. Insbesondere die freundliche Beherbergung und Sauberkeit im Gästehaus Admiral, der Haus-zu-Haus-Service und die nette Art der Umsorgung sind sehr zu empfehlen. Wir sind unserer Bekannten sehr dankbar für den guten Tipp
Erzählung eines 11jährigen Mädchens - Sommerferien 2008
Ja, nun war es endlich so weit, Sommerferien 2008 auch im Harz. Meine Mama, mein Papa und ich, wir wollten unbedingt Urlaub an der Nordsee machen. Da gibt es nämlich Ebbe und Flut. Also Meer geht weg, Meer kommt wieder. Leider konnte Papa nicht sehr früh sagen, wann genau er von seiner Firma frei bekommen würde. Nun ging das Suchen los. Mama hat überall angerufen, aber die Ferienwohnungen waren schon belegt. Dann hat sie im Internet das Gästehaus Admiral in Norddeich gefunden und eine Mail geschrieben. Wir hatten wirklich Glück. Da war noch die Friesenstube frei. Juhu, nun konnte unser Traum wahr werden! Die nette Besitzerin des Gästehauses fragte meine Mama: „Kommt denn ein Pirat oder eine Prinzessin mit Ihnen?“
Endlich ging es los. Ich war sehr aufgeregt, warum die Frau gefragt hatte. Als wir ankamen, hat sie uns herzlich begrüßt. Ich war so gespannt, wo ich denn schlafen sollte. Das hat die Besitzerin auch gemerkt. Dann hat sie eine Verbeugung gemacht und gesagt: „Eure Hoheit, darf ich Euch in Euer Gemach geleiten?“ Ich bin ganz rot geworden mit meinen 11 Jahren. War das toll! Ein eigenes Zimmer mit einem Spiegel, der so schön war, dass er nur einer Prinzessin gehören konnte. Davor stand ein bequemer Sessel, der als Thron benutzt werden wollte. Außerdem hatte ich noch einen CD-Player und ein Radio ganz für mich allein. Auch einen Kleiderschrank konnte ich mit meinen Sachen füllen. Hier hatte ich die alleinige Gewalt, hier durfte ich regieren. Mama und Papa hatten auch ein super großes Schlafzimmer.
Weil Papa vom Fahren müde war, haben Mama und ich uns erst einmal die Gästeinfomappe angesehen, die in der Ferienwohnung im Wohnzimmer bereit lag. Obwohl auch ein Farbfernsehen da war, fand ich die Mappe viel interessanter.
Oh da gibt es ja sooooo viel zu tun in Norddeich. Aber eins stand gleich fest für mich, ich wollte unbedingt zu den Muschelbänken durch das Watt wandern. Eine Wattwanderung, da musste ich nicht lange betteln. Auch Papa war sofort dafür.
Am nächsten Morgen haben wir gemütlich in der kleinen Küche von unserer Friesenstube gefrühstückt. Papa und ich haben vom Bäcker, der gar nicht weit ist, frische Brötchen geholt und Mama hat den Tisch gedeckt. Dann aber hurtig. Schnell fertig machen, denn heute wollten wir gleich zu den Muschelbänken. Da man sich erst später am Treffpunkt sammeln musste, sind wir erst einmal zum Nationalparkhaus im Wellenpark gegangen. Dort haben wir uns über das Leben im Wattenmeer informiert und die Fütterung der Seehunde gesehen. Die Seehundaufzuchtstation ist nämlich auch im Nationalparkhaus in Norddeich. Das war echt toll! Ich konnte gar nicht genug bekommen. Dann aber mussten wir uns plötzlich beeilen, wenn wir die Wattwanderung nicht verpassen wollten.
Das war ein Spaß! Papa hat uns durch den Wellenpark zum Treffpunkt gescheucht. Da standen schon ganz viele Familien. Und dann war da noch der Mann, der alles zu sagen hatte, Wattführer nennt man den. Erst hat auch er uns ganz viel über das Leben im Watt erzählt und über Wattwürmer und ganz kleine Lebewesen, Mikroorganismen heißen die – glaube ich. Wisst Ihr was ein Priel ist? Nee, ich meine nicht das Spülmittel und habe mich auch nicht verschrieben. Ein Priel ist so eine ganz kleine Rinne im Wattenmeer, die sich bei Flut als erstes wieder füllt. Meistens ist da auch noch etwas Wasser drin, wenn gerade Ebbe ist. Das Wattenmeer wird übrigens nur sichtbar, wenn Ebbe ist und das Wasser weggeht. Es geht so weit weg, dass man sogar zu den Inseln laufen kann. Aber das ist für Kinder ein bisschen weit. Da darf man nicht trödeln, denn schließlich kommt das Wasser ja wieder. Darum sind wir auch lieber mit unserem Wattführer zu den Muschelbänken gewandert. Der Mann war so zu sagen unser Kapitän. Was er befohlen hat, mussten wir ohne Murren und Knurren tun. Meistens haben erst wir Kinder eine Anweisung bekommen. Dann hieß es: „Alle Mann Achtung! Sofort auf dem Kinderdeck sammeln. Mamas und Papas auf dem Sandstreifen dahinter aufstellen!“ Dann hat er uns wieder alles Mögliche aus dem Meer gezeigt. Auch ganz tolle Muscheln. Und der hat uns erklärt, wie so eine Muschel lebt. Die ganz schönen gedrehten „Muscheln“ sind gar keine, sagt er, das sind die Gehäuse von Schnecken. Plötzlich habe ich mich sehr erschrocken. Da zwickte mich doch etwas in meinen Zeh, den ich aus meiner Plastiksandale gesteckt hatte. War da doch tatsächlich ein kleiner frecher Krebs. Den habe ich hoch genommen und den anderen gezeigt. Sofort hat unser „Kapitän“ uns über das Leben der Krebse berichtet. Aber das hat der so spannend getan, das kann man gar nicht so wiedererzählen. Eigentlich empfiehlt der Wattführer, dass man alte Turnschuhe –am besten Leinenturnschuhe – zur Wattwanderung anziehen soll. Die sitzen nämlich fest am Fuß, so bleibt man nicht so schnell im Schlick stecken – und es zwicken einen keine kleinen frechen Krebse. Der Schlick, das ist der Matsch im Wattenmeer. Der ist sehr gesund für die Haut. Die meisten Kinder sahen inzwischen aus wie kleine Schlick-Gespenster, ich auch. Deshalb sollte man auch nicht gerade die super tollsten Klamotten zur Kinderwattwanderung anziehen. Ist ja klar! Irgendwann mussten wir aber leider wieder zurück. Die ganze Zeit über im Watt haben wir einen Riesenspaß gehabt. Den Tag werde ich nicht vergessen.
Am Strand angekommen, sind wir alle der Reihe nach unter die Strandduschen gegangen. Schließlich konnten wir ja nicht als Schlickgespenster zum Gästehaus Admiral zurückgehen. So hätten wir das Haus wohl kaum betreten können. Als wir mit dem Hüpfen und Waschen unter der Dusche fertig waren, haben wir uns doch echt danach gesehnt, uns ‘mal hinlegen zu können. Allerdings hatte Mama für heute genug von Schlick und Sand – schade!!! Sie wollt gemütlich in unserer Ferienwohnung Kaffee trinken. Also haben wir auf dem Weg noch ein schönes Stück ostfriesischen Kuchen eingekauft.
Als wir an der Molenstraße 26 a ankamen, begrüßte uns unsere Vermieterin und fragte, was wir so gemacht hätten. Ich habe ihr alles erzählt. Mama und Papa, die haben sich erst einmal auf die Bank von unserem Freisitz gesetzt, aber ich, ich konnte gar nicht aufhören von der super, super tollen Wattwanderung zu erzählen. Unsere Vermieterin sagte, das soll ich doch einmal aufschreiben, damit auch andere Kinder im Gästehaus wissen, wie toll so ein Erlebnis ist. Ja, das habe ich nun getan und hoffe, dass noch viele Kinder des Gästehauses Admiral mit Ihren Eltern schnell eben zum Strand gehen und eine Wattwanderung machen. Wenn ich im nächsten Jahr wiederkomme, müssen wir das unbedingt noch einmal machen. Hoffentlich können wir dann wieder eine Wohnung an der Molenstraße 26 a in Norddeich bekommen! Am liebsten möchte ich dann wieder mein Prinzessinnenzimmer, obwohl Mama meint, eine Piratenflagge würde auch zu mir passen.
Wind, Wasser, Watt - Ostfriesland
Ostfriesland ist nicht das Land der Ostfriesenwitze, sondern flaches Land mit rauem Wind. Ein Grund, warum in Ostfriesland viele alte Windmühlen zu sehen sind. Ebenso in Norden, der ältesten Stadt Ostfrieslands. Weitaus bekannter als Norden jedoch ist der Stadtteil nördlich dieser Kleinstadt im Kreis Aurich. Ursprünglich die Bezeichnung für den nördlich von Norden liegenden Deich bezeichnet Norddeich heute einen bekannten Küstenbadeort an der südlichen Nordsee.
In den vergangenen Jahren hat der Ort viel geleistet, um den Bedürfnissen der Besucher und Kurgäste gerecht zu werden. Direkt am Meer gelegen gibt es in der Gemeinde, deren Herz aus ca. 1500 Einheimischen besteht, 3 Alternativen für einen individuellen Badetag.
Einerseits wird der Besucher natürlich vom Meer eingeladen, in die Nordsee einzutauchen, andererseits wird der Badespaß am aufgeschütteten Sandstrand durch die Tide unterbrochen. Abhängig von der Anziehungskraft des Mondes zieht sich das Wasser der Nordsee in regelmäßigen Abständen zurück bis hinter die vor der Küste vorgelagerten Inseln Norderney und Juist. So entsteht hier das Wattenmeer, ein Lebensraum, der Tausenden von Mikroorganismen einen besonderen Lebensraum bietet. An schönen Tagen können die Besucher Norddeichs mit ausgebildeten Wattführern durch das Watt bis Norderney wandern. Ein ganz besonderes Erlebnis. Um nicht Gefahr zu laufen, auf dem Rückweg von der wiederkehrenden Flut überrascht zu werden, geht es mit der Fähre zurück zum Festland.
Ununterbrochenen Badespaß können Wasserratten bei gutem Wetter in dem riesigen Areal des Norddeicher Freibades – direkt am Strand gelegen – genießen. Meerwasser in der azurblauen Anlage verbindet die Vorteile der Nordseewellen mit der gewohnten Sauberkeit und Ordnung der häufigsten Bademöglichkeiten des Binnenlandes.
Auf Salzwasser müssen auch die Besucher des Erlebnisbades Ocean Wave in Norddeichs Wellenpark nicht verzichten. Eine riesige Wasserrutsche und Wellengang laden alle Erlebnisfreudigen ein. Daneben bietet das Bad, das sowohl über Indoor- als auch Outdoorbecken verfügt, eine breite Palette an Wellness- und Fitnessangeboten an. Saunafreunde kommen hier ebenso auf ihre Kosten.
Viele Tagesgäste besuchen Norddeich während der Sommermonate an den Wochenenden, um die friesisch herbe Luft zu genießen. Für Urlauber, Kururlauber sowie Langzeitgäste bietet der kleine Ort direkt am Meeresstrand viele Unterkünfte. Neben Hotels und privaten Gästezimmern werden etliche Ferienwohnungen für individuelle Aufenthaltsgestaltung angeboten. Einige Häuser beherbergen gleich mehrere Appartements. Hierzu zählt auch das Gästehaus Admiral auf der Molenstraße. Es liegt fußläufig zum Strand und sehr verkehrsgünstig in einer ruhigen Nebenstraße. Wer gern die Angebote der Surfschule Norddeich – u. a. Surf-, Kite- und Landboradingkurse – in Anspruch nehmen möchte, freut sich über das nahe Gästehaus mit 6 unterschiedlichen Suiten von 25 bis 130 qm. Das gepflegte Nichtraucherhaus im Stil eines Großfamilienhauses wird gern von Gästen mit gehobenem Anspruch gebucht. Das Gästehaus Admiral zeichnet sich aus durch Individualität, Sauberkeit und viele Services, die über das übliche Angebot bei Ferienwohnungen hinausgehen. |